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Autor: Elena Klisch

Welches Make-up passt zu mir?

Viele Marken, unterschiedliche Produkte und große Unsicherheit – welches Make-up passt zu mir?

Nicht jedes Make-up passt zu jedem Hauttyp. Während manche mit einem dewy Glow besonders frisch und strahlend aussehen, haben andere von Natur aus eher glänzende Haut oder kämpfen mit trockenen Stellen. Deshalb spielt der individuelle Hauttyp nicht nur bei der Hautpflege, sondern auch bei der Wahl des Make-ups eine entscheidende Rolle. Schließlich sollte das richtige Produkt nicht nur optisch überzeugen, sondern sich den ganzen Tag über angenehm auf der Haut anfühlen.

Die beste Foundation bringt wenig, wenn sie nicht zu deiner Haut passt. Manche Produkte spenden Feuchtigkeit, andere mattieren oder sorgen für einen extra Glow. Wer seinen Hauttyp kennt, findet schneller ein passendes Make-up und vermeidet typische Probleme wie fleckige Foundations, austrocknende Haut oder einen öligen Glanz.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen:

  • trockener Haut
  • fettiger Haut
  • Mischhaut
  • empfindlicher Haut
  • normaler Haut

Make-up für trockene Haut

Wenn deine Haut nach dem Abschminken spannt, Foundations leicht abblättern oder sich in Trockenheitsfältchen legen, hast du eher eine trockene Haut. Dann braucht sie genau eins: Feuchtigkeit. Grundsätzlich eignen sich daher vor allem:

  • Flüssige Foundations: Bei trockener Haut empfiehlt sich eine flüssige Foundation, da sie eine leichte Textur aufweist und die Haut mit Inhaltsstoffen wie Aloe Vera oder Hyaluronsäure hydratsiert.
  • Getönte Tagescreme: Sie vereint Tagespflege und Make-up in einem: Einfach das Gesicht reinigen und die getönte Tagescreme auftragen. Sie gleicht kleine Unebenheiten aus, während pflegende Wirkstoffe wie Vitamin E oder Peptide die Haut mit Feuchtigkeit versorgen.
  • Cremiger Concealer: Bei trockener Haut solltest du bei deinem Make-up lieber auf mattierende Concealer verzichten, denn sie betonen trockene Stellen. Greife lieber zu einem cremigen Abdeckstift mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen.
  • Blush Stick und flüssiger Highlighter: Blush Sticks sind einfach in der Anwendung, lassen sich mühelos verblenden und versorgen die Haut gleichzeitig mit Feuchtigkeit. Auch Gel-Rouge ist eine gute Wahl. Auf pudriges Rouge sollte hingegen eher verzichtet werden, da es die Haut austrocknen und trockene Partien hervorheben kann. Mit einem flüssigen Highlighter kannst du deinem Make-up noch ein wenig Glow hinzufügen.
  • Gel-Lidschatten: Cremige Produkte trocknen die empfindliche Augenpartie nicht aus und sammeln sich nicht in der Lidfalte.
  • Lippenstift: Lippenstifte sollten pflegende Inhaltsstoffe wie Jojobaöl enthalten. Ansonsten trocknen die Lippen noch mehr aus, wirken spröde oder springen sogar auf.

Make-up für fettige Haut

Ganz wichtig vorweg: Reinigen! Deine Haut muss gründlich auf das Make-up vorbereitet werden.

  1. Reinigung: Befreie deine Haut von überschüssigem Talg und nutze dabei Reinigungsmittel die hautschonend und nicht rückfettend sind
  2. Klären: Gesichtswasser klärt die Haut, reguliert die Talgproduktion und verhindert übermäßigen Hautglanz
  3. Pflege: Feuchtigskeitspflege ist natürlich Pflicht – allerdings sollten eher leichte Gels und keine reichhaltigen Cremes genutzt werden

Bei fettiger Haut empfiehlt es sich, zunächst einen Primer aufzutragen. Er mattiert die Haut und sorgt dafür, dass dein Make-up den ganzen Tag hält. Anschließend folgt die Foundation, die ebenfalls mattierende Eigenschaften haben sollte, um überschüssigen Talg zu binden und unerwünschten Glanz auszugleichen.

Für die Augenpartie eignet sich ein Concealer. Er hellt den Bereich unter den Augen auf und verleiht dem Blick mehr Frische und Wachheit.

Abschließend sollte das Make-up mit einem transparenten Puder fixiert werden. So wird der Matt-Effekt zusätzlich verstärkt und das Make-up bleibt länger an Ort und Stelle.

Empfehlenswert für unterwegs sind „Blotting Paper“. Das sind antibakterielle Pudertücher, mit denen du glänzende Stellen leicht abtupfen kannst.

Make-up für Mischhaut

Du hast eine fettige T-Zone (Kinn, Nase und Stirn) aber gleichzeitg trockene, gerötete Wangen? Dann hast du sehr wahrscheinlich Mischhaut. Hier ist es wichtig, die richtige Balance zu finden. Grundsätzlich sind leichte Foundations und ausgleichende Primer eine gute Wahl. Zudem empfiehlt es sich, die T-Zone gezielt abzupudern.

Der Schlüssel liegt darin, nicht das gesamte Gesicht gleich zu behandeln. Oft reicht es aus, nur bestimmte Bereiche zu mattieren, während andere Partien ihren natürlichen Glow behalten dürfen.

Unser Tipp: Lass dich am besten persönlich in einer unserer Filialen beraten. Dort wird dein Hauttyp analysiert und du erhältst individuelle Empfehlungen zu passenden Produkten und Schminktechniken.

Make-up für empfindliche Haut

Wer zu Rötungen oder Hautirritationen neigt, der sollte beim Make-up vor allem auf die Inhaltsstoffe achten. Passende Produkte sollten leichte Formulierungen haben und parfümfrei sein.

  • Primer / BB- oder CC-Cream: Ein Primer gleicht Unebenheiten aus und ist deine Make-up Grundlage. BB- oder CC-Creams sind leichte Foundations mit Glow-Effekt, die einen unruhigen Teint ausgleichen. CC-Creams reduzieren Rötungen.
  • Concealer: Mit ihm kannst du gezielt Rötungen abdecken. Bei empfindlicher Haut nutzt du am besten Concealer mit einem soften Grünton oder SOS-Helfer.
  • Rouge und Highlighter: Setze beim Rouge und dem Highlighter auf cremige Texturen.
  • Mineralische Puder: Puder auf Mineral-Basis fixieren dein Make-up und verhindern Glanz. Der Vorteil: Die Textur verstopft Poren weniger und ist so besser verträglich.
  • Augen und Lippen: Es gibt hypoallergene Mascara, die keine Reizungen verursachen. Lippenstifte sollten pflegende Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure oder Vitamine enthalten.

Du musst dich wohlfühlen

Verschiedene Make-up Trends gibt es jedes Jahr – dennoch sollte dein Make-up zu dir und deiner Haut passen. Am Ende reicht oft das Wissen über deinen eigenen Hauttyp und ein paar Make-up Tipps, um einen natürlichen, schönen Look zu kreieren, mit dem du dich wohlfühlst.

Unser Make-up-Tipp: Besuche eine unserer Filialen und lass dich individuell beraten. Dort wird dein Hauttyp analysiert und du erhältst Empfehlungen für Make-up-Produkte, die perfekt zu deiner Haut und deinen Bedürfnissen passen. Zusätzlich bekommst du hilfreiche Tipps für ein natürliches und langanhaltendes Ergebnis.

Duftkonzentration – einfach erklärt

Was ist der genaue Unterschied zwischen EdP, EdT, Parfum, Elixir? Wer ein neues Parfüm sucht, stößt schnell auf diese Begriffe. Ganz davon abgesehen, dass es von einem Duft mittlerweile häufig mehrere Versionen gibt – ein Eau de Parfüm, ein Parfüm oder sogar ein Elixir. Doch worin genau unterscheiden sich diese Bezeichnungen?

Wie intensiv soll ein Duft sein?

Ob EdP, EdT oder ein Elixir – die Bezeichnungen geben Auskunft über die Duftkonzentration. Diese beschreibt den Anteil an Duftölen im Verhältnis zum Wasser und Alkohol in einer Duftkomposition. Je höher der Anteil des Duftöls ist, desto intensiver und langanhaltender ist das Parfüm. Je nach Duftkonzentration entwickelt sich ein Parfüm über mehrere Stunden oder verstreicht nach kurzer Zeit. Parfüms mit einer hohen Konzentration entfalten ihre Duftnoten nach und nach. Als ersten Eindruck entfaltet sich die Kopfnote, bevor die Herznote zum Vorschein kommt und sich die Basisnote erst nach einigen Stunden vollständig entwickelt.

Parfüm, Parfüm Intense oder Extrait de Parfüm

Diese drei Bezeichnungen beschreiben die gleiche Duftkonzentration. Der Anteil an Duftölen liegt hier bei 20-40 %, was für ein intensives und meist langanhaltendes Dufterlebnis sorgt. Parfüms entfalten sich erst mit der Zeit, das heißt der Duft verändert sich im Laufe der Stunden. Anfangs kann er zum Beispiel mit einer fruchtigen Frische überzeugen, während nach ein paar Stunden eher holzige oder gourmandige Duftnoten wahrgenommen werden. Parfüms sind auch wegen ihrer langen Haltbarkeit beliebt – sie können bis zu acht Stunden halten und ein paar Tropfen sind hier völlig ausreichend.

Eau de Parfum

Die beliebteste Duftart ist das Eau de Parfüm, denn es schafft einen perfekten Spagat zwischen Intensivität und Alltagstauglichkeit. Die Duftkonzentration liegt zwischen 10-20 % und hält circa fünf bis acht Stunden. Das Eau de Parfüm wirkt leichter als das Parfüm aber besitzt dennoch eine gute Haltbarkeit und Duftintensität. Es ist eine gute Wahl sowohl für den Alltag, als auch für Abendveranstaltungen und damit ein perfekter Allrounder.

Eau de Toilette

Das Eau de Toilette ist eine erfrischende Variante, die auch im Alltag besonders beliebt ist. Es hat einen Duftölanteil von 6-10 % und wirkt daher frischer, leichter und luftiger. Sie halten in der Regel vier bis sechs Stunden und sind die perfekten Begleiter für den Alltag, warme Tage, beim Sport und für alle, die dezentere Düfte bevorzugen. Besonders zitrische, grüne und aquatische Noten kommen hier gut zur Geltung.

Eau de Cologne

Mit einem Duftölanteil von 3-5 % ist das Eau de Cologne sehr frisch, leicht und kurzlebig. Es verfliegt nach circa zwei bis vier Stunden. Vor allem im Sommer ist das Eau de Cologne eine preiswerte Alternative zum Eau de Parfüm. Es verleiht einen kleinen Frische-Kick und hüllt dich leicht in den Duft deiner Wahl.

Eau Fraîche

Die leichteste Duftkonzentration hat das Eau Fraîche mit 1-3 % Duftölanteil. Es ist besonders zart und wie ein kleiner Lufthauch, der dich ein bis zwei Stunden leicht umgibt. Meist sind sie die leichten Varianten eines Eau de Parfüms, die passend in den Sommermonaten auf den Markt kommen. Sie wirken sehr natürlich und sind an heißen Tagen angenehm zu tragen.

Welche Duftkonzentration passt zu mir?

Die richtige Wahl der Duftkonzentration hängt vom persönlichen Geschmack und Anlass ab.

Parfüm – für alle, die intensive, langanhaltende Düfte lieben. Sie eignen sich für besondere Momente, Abendveranstaltungen und Feierlichkeiten. Passende Jahreszeiten sind vor allem im Herbst und Winter, da sie häufig gourmandige, würzige und orientalische Noten haben und im Sommer meist leichtere Düfte bevorzugt werden.

Eau de Parfüm – für alle, die den perfekten Allrounder suchern. Der Duft ist deutlich wahzunehmen und hat ebenfalls eine gute Haltbarkeit. Es eignet sich für den Alltag und für besondere Momente. Eau de Parfüms passen in jede Jahreszeit, sie können frische, fruchtige, florale oder auch holzige und gourmandige Noten haben.

Eau de Toilette – für alle, die frischere Düfte bevorzugen. Das Eau de Toilette ist meist eine etwas leichtere Variante eines Eau de Parfüms und daher für den Alltag, zum Sport und vor allem im Sommer, Frühjahr und Herbst gut geeignet. Hier kommen häufig frische, aquatische und grüne Noten zum Einsatz.

Eau de Cologne – für alle, die leichte Düfte möchten. Sie sind frisch, besonders leicht und schenken dir einen Frische-Kick im Sommer ohne dabei aufdringlich zu sein. Auch zum Sport oder im Urlaub am Strand ist das Eau de Cologne eine gute Wahl.

Eau Fraîche – für alle, die sich nur mit einem Hauch des Duftes umgeben möchten. Da es sehr natürlich wirkt und nur leicht duftet, ist es besonders an heißen Tagen angenehm zu tragen.

Beratung in unseren Filialen

In unseren Filialen haben wir eine große Auswahl an Düften, die leicht bis sehr intensiv sind. Unser Team vor Ort berät dich gerne ausführlich, um den passenden Duft mit der richtigen Intensität zu finden.

Wer schöne Haut möchte – braucht Sonnenschutz

Sommer, Sonne, Sonnenschein – die Dinge, die echtes Sommerfeeling in uns auslösen. Stell dir einmal vor du liegst am Strand, mit Meerrauschen im Ohr, einem guten Buch in der einen und einem erfrischenden Cocktail in der anderen Hand. Die Sonne scheint und wärmt deine Haut.

Neben der angenehmen Wärme treffen aber auch UVA- und UVB-Strahlen auf die Hautoberfläche und dringen in tiefere Hautschichten ein. Genau diese Strahlen sind für unser größtes Organ gefährlich. Das Paradoxe: Fast jeder weiß es, doch viele nutzen nicht ausreichend Sonnenschutz.

Gedanken wie „Mit viel Sonnencreme werde ich nicht braun“, „Mit Sonnenschutz nehme ich kein Vitamin D auf“, „Sonnencreme fühlt sich klebrig an“ oder „Ich bin schon braun, ich brauche keine Sonnenpflege“ halten einige davon ab sich ausreichend und regelmäßig einzucremen.

Warum Sonnenschutz IMMER wichtig ist

UV-Strahlen begleiten uns jeden Tag – auch an wolkigen Tagen und selbst im Winter. Daher sollte Sonnenpflege zur täglichen Beauty-Routine gehören!

UV-Strahlung ist einer der größten Faktoren für frühzeitige Hautalterung und ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs.

UVB-Strahlung wirkt an der Hautoberfläche und ist Hauptverursacher für Sonnenbrände. Sie beschädigt die DNA der Hautzellen, woraufhin der Körper mit einer Entzündung – also Sonnenbrand – reagiert. Sie ist in der Regel im Sommer und am Mittag am stärksten.

UVA-Strahlung dringt tiefer in die Haut ein. Sie verursacht Hautalterung, Falten und langfristige Hautschäden. Da sie das ganze Jahr über ähnlich stark ist und sogar durch Fensterscheiben geht, ist Sonnenschutz zu jeder Zeit wichtig. Es muss auch nicht gleich die Sonnencreme sein, viele Tagescremes haben mittlweile einen Lichtschutzfaktor integriert.

Sonnenpflege gehört in den Alltag

Nicht nur im Sommer oder am Strand ist Sonnenpflege ein Thema. UV-Strahlen treffen unsere Haut täglich – beim Spaziergang, im Auto oder beim Sport im Freien. Daher sind Tagescremes mit LSF eine gute Wahl. Sie verbinden Sonnenschutz mit Pflege und eignen sich daher perfekt für die tägliche Pflegeroutine.

Vor allem im Gesicht ist Sonnenpflege wichtig, da unsere Haut dort besonders empfindlich und permanent UV-Strahlung ausgesetzt ist. Viele Produkte lassen sich angenehm auftragen, ziehen schnell ein und können problemlos unter Make-up getragen werden.

Sonnencreme – welche ist die richtige?

Die Wahl der richtigen Sonnenpflege hängt immer vom eigenen Hauttyp ab. Trockene Haut benötigt meist reichhaltigere Texturen, während sich für Mischhaut eher leichtere Fluids eignen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Sonnenpflege für den Körper, Sonnencreme für das Gesicht oder für empfindliche Haut, After-Sun-Produkte und Selbstbräuner.

Sonnencreme riecht nach Sommer und schützt uns vor UV-Strahlung. Dennoch mögen viele die „klebrige“ Textur nicht. Daher gibt es zum Beispiel spezielle Sonnencreme Produkte für das Gesicht. Sie sind leichter formuliert und für empfindliche Haut abgestimmt. Einige spenden zudem pflegende Inhaltsstoffe oder wirken sogar leicht mattierend – perfekt als Basis unter Foundations oder BB Creams.

Ebenfalls ein Must-have im Sommer ist die After-Sun-Pflege. Nach dem Sonnenbad braucht die Haut Feuchtigkeit und Beruhigung. After-Sun Produkte regenerieren, reduzieren Spannungsgefühle und lassen die Bräune länger schön aussehen.

Gesund Bräunen – geht das?

Einen schönen, ebenmäßigen braunen Teint – das streben viele von uns im Sommer an und nehmen es dafür mit dem Sonnenschutz nicht so ernst. Denn der allgemeine Irrglaube „Mit Sonnencreme werde ich nicht braun“ hält sich hartnäckig. Ein hoher Lichtschutzfaktor verhindert keinesfalls, dass wir braun werden. Die Bräune entwickelt sich lediglich gleichmäßiger und für die Haut schonender. Daher ist Sonnencreme die beste Grundlage für einen natürlichen und gesunden braunen Teint.

Good to know: Der LSF gibt lediglich darüber Auskunft, wie lange du ohne Sonnenschutz in der Sonne bleiben kannst, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Zum Beispeil: Du kannst 10 Minuten in der Sonne bleiben ohne einen Sonnenbrand zu riskieren. Dann trägst du Sonnencreme mit LSF 30 auf. Das bedeutet 10 x 30 = 300 – du kannst dann circa 300 Minuten in der Sonne bleiben. Allerdings beeinflussen Schweiß, Wasser oder andere Umwelteinflüsse diese Zeitangaben. Wichtig daher – immer schön nachcremen.

Unser Tipp: Creme dich vor dem Sonnenbad immer mit Sonnencreme ein und pflege deine Haut vor allem nach dem Sonnenbad. So bekommst du eine gesunde Bräune, die gleichmäßiger ist und länger hält.

Sonnenpflege ist Hautpflege

Sonnenpflege ist längst mehr als ein Accessoire für den Urlaub oder das Schwimmbad. Es ist Hautpflege und dient zur Vorbeugung gegen frühzeitige Hautalterung.

Ob leichte Tagespflege mit LSF, klassische Sonnencreme oder beruhigende After-Sun-Pflege – moderne Sonnenpflege verbindet Schutz, Pflege und angenehme Texturen miteinandern.

Denn schöne Haut braucht nicht nur Pflege sondern auch Schutz.